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  • JASMIN

Afterweddingshooting in Island

Aktualisiert: Apr 28


´´ONE OF THE MOST INDECREDIBLE DAYS IN MY LIFE.´´


Wenn du drauf wartest, dass er abhebt. Der Flieger in Richtung Island. Ein Flieger, der vermutlich in irgendeiner Weise dein Leben verändern wird. Klar manche denken jetzt - "Spinnt die Alte."

Nein ich finde nicht. Für mich persönlich war das eine ganz besondere Reise. Eine Fotoreise bei der ich ein Afterweddingshooting fotografieren durfte. So etwas erlebe ich nicht alle Tage. Nicht lange musste ich überlegen, ob ich es machen soll. Es war eigentlich eine spontane Idee von mir, die umgesetzt werden wollte. Meine erste Fotoreise wartete auf mich.


Also ging es auch schon bald los.


Am Gullfoss Waterfall nahm das Afterweddingshooting also seinen Lauf.


Danach ging es weiter zum Seljalandsfoss Waterfall.


Weiter auf der Ringstraße hielten wir dann unterwegs einfach immer wieder an um Bilder zu machen. Man hätte gefühlt alle fünf Minuten anhalten können, weil einfach alles aussah wie im Bilderbuch.


Anschließend sind wir dann zum Ausblick Dyrhólaey gefahren. Die Bergauffahrt dorthin war mit Schlaglöchern übersät und oben angekommen,regnete es. Bei stürmisch kalten 8°C und Regen stand die Braut immer noch in ihrem Brautkleid vor meiner Linse. Umzingelt von 8 Chinesen im Regencep, machten wir die letzten Bilder für diesen Tag.



Sólheimasandur Plane Wreck

Treibstoff leer!?? Man munkelt bis heute über die Gründe. 1973 stürzte eine United States Navy DC Maschine ab. Alle Insassen überlebten damals dieses Manöver. Seither liegen die Überreste hier am schwarzen Strand in Südisland. Vom Parkplatz aus mussten wir circa 40 Minuten durch die schwarze Einöde laufen, ehe wir am Horizont das Wrack sahen. Es wirkt sehr mystisch und teils schon unheimlich, wenn man bedenkt, was hier damals passiert ist. Das Wrack kann man sich hier in aller Ruhe anschauen. Viele Teile fehlen, überall ragen alte Kabel aus dem Skelett.

Für mich als Fotograf war das einer der faszinierendsten Stunden überhaupt, ein langersehnter Traum der endlich in Erfüllung ging.


Jenny und ich sprudelten vor neuen Ideen, die natürlich alle umgesetzt werden wollten.

Bei der Landschaft konnten wir uns kaum im Auto halten, weshalb wir auch das ein oder andere Mal ausgestiegen sind.


Der nächste Stopp war bei den Eisschollen in Jökulsárlón . Der Jökulsárlón ist bekannt für die auf ihm treibenden Eisberge, die eine Höhe von bis zu 15 Meter erreichen.


Danach ging es zurück über Vík, weiter an eine Aussichtsplattform, bei der wir den Black Beach nochmals von oben sah.